21 March 2026, 08:12

Audi baut 6.000 Stellen bis 2027 ab – ohne Zwangsentlassungen

Schwarzes und weißes Foto von Männern, die in einer Fabrik arbeiten, mit einem Fahrzeug und Fenstern im Hintergrund.

Audi baut 6.000 Stellen bis 2027 ab – ohne Zwangsentlassungen

Audi treibt seinen Personalabbauplan konsequent voran und strebt an, bis Ende 2027 bis zu 6.000 Stellen abzubauen. Wie das Unternehmen bestätigte, sind bereits 65 Prozent dieser Kürzungen umgesetzt oder vertraglich vereinbart. Zwangsentlassungen wird es nicht geben – die Arbeitsplatzsicherheit ist mindestens bis 2033 garantiert.

Der deutsche Automobilhersteller hatte ursprünglich angekündigt, in den kommenden Jahren 7.500 Stellen abzubauen. Aktuelle Angaben zeigen jedoch, dass bis zu 6.000 dieser Kürzungen bis 2027 abgeschlossen werden sollen. Laut Personalvorstand Xavier Ros seien rund 3.900 dieser Stellenstreichungen – etwa 65 Prozent – bereits durchgeführt oder vertraglich geregelt.

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Das Unternehmen betont, dass keine Mitarbeiter aus betrieblichen Gründen ihren Arbeitsplatz verlieren werden. Stattdessen setzt Audi auf freiwillige Maßnahmen wie Vorruhestand und natürliche Fluktuation, um die Ziele zu erreichen. Die verbleibenden 1.500 Stellen aus der ursprünglichen Planung von 7.500 werden nicht weiterverfolgt, da das Unternehmen zusätzliche Kürzungen über den vereinbarten Rahmen hinaus ausgeschlossen hat.

Die Beschäftigten bei Audi profitieren weiterhin von einer Arbeitsplatzgarantie bis Ende 2033. Das Unternehmen bekräftigte erneut, auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten, und sichert so einen stabilen Übergang für die betroffene Belegschaft.

Audis Umstrukturierungsplan schreitet ohne Zwangsentlassungen voran – fast zwei Drittel der angestrebten 6.000 Stellenkürzungen sind bereits umgesetzt. Die verbleibenden Anpassungen werden bis 2027 abgeschlossen, während der Kündigungsschutz bis 2033 bestehen bleibt. Das Unternehmen bestätigte, dass es über die aktuelle Vereinbarung hinaus keine weiteren Kürzungen geben wird.

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