Bambergs Stadtrat und Finanzausschuss entscheiden über Wohnkosten und Stadtentwicklung
Birgitta SchulzBambergs Stadtrat und Finanzausschuss entscheiden über Wohnkosten und Stadtentwicklung
Stadtrat und Finanzausschuss von Bamberg tagen nächste Woche zu zentralen Themen
Nächste Woche finden in Bamberg zwei wichtige Sitzungen statt: Der Finanzausschuss und der Stadtrat befassen sich mit drängenden kommunalen Fragen – von Wohnkosten bis zur Stadtentwicklung. Bürgerinnen und Bürger können die Debatten live auf der offiziellen Website der Stadt ohne Anmeldung verfolgen.
Finanzausschuss tagt am Dienstag, 24. März 2026, um 16:00 Uhr Die Sitzung findet im Großen Ratssaal des Rathaus am Maxplatz statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem ein Sachstandsbericht zum Projekt Maxplatz-Viertel sowie die Verpachtung von sechs neuen Klassenzimmern. Zudem berät der Ausschuss über Bambergs Bewerbung für das Bundesförderprogramm "Lebendige Demokratie!" (2026–2032) und einen möglichen Beitritt zur Klage der Stadt München gegen das landesweite Verbot von Tourismusabgaben.
Die Türen öffnen für Besucherinnen und Besucher um 15:30 Uhr. Sämtliche Unterlagen und die vollständige Tagesordnung sind online unter www.ourwebsite/meetingcalendar einsehbar.
Stadtrat kommt am Mittwoch, 25. März 2026, um 16:00 Uhr zusammen Die Sitzung findet im Hegel-Saal des Konzert- und Kongresszentrums statt. Themen sind unter anderem der qualifizierte Mietspiegel 2026 und die Entwicklung der Wohnkosten. Die Stadträte stimmen über die Aufhebung der kommunalen Abstandsflächenregelungen sowie eine Aktualisierung der Satzung des Jugendamts ab. Zudem steht die Besetzung des Klimabeirats an, wobei Details zu Größe und Starttermin noch offen sind. Abschließend werden die Vorschläge aus der Bürgerversammlung vom 18. Dezember 2025 beraten.
Wie beim Finanzausschuss öffnen die Türen bereits uma 15:30 Uhr. Beide Sitzungen werden live auf www.ourwebsite übertragen – eine Registrierung ist nicht erforderlich.
Die beiden Termine sind richtungsweisend für die Bereiche Wohnen, Bildung und Bürgerbeteiligung. Durch die Live-Übertragungen können sich alle Interessierten in Echtzeit informieren. Sämtliche Unterlagen sind im Vorfeld online abrufbar.






