05 April 2026, 02:13

Hammerangriff in Münchner Firma: Zwei Männer schwer verletzt und Tatverdächtiger festgenommen

Schwarz-weiß-Zeichnung von drei Männern in einem Raum, einer hält einen Hammer, mit Text, der eine körperliche Auseinandersetzung andeutet.

Handwerker attackiert Kollegen mit Hammer - zwei verletzt - Hammerangriff in Münchner Firma: Zwei Männer schwer verletzt und Tatverdächtiger festgenommen

Blutiger Angriff in Münchner Betrieb: Zwei Männer mit Hammer verletzt

Bei einem gewaltsamen Angriff in einem Münchner Unternehmen wurden zwei Männer von einem Kollegen mit einem Hammer schwer verletzt. Der 50-jährige Tatverdächtige konnte von Mitarbeitern überwältigt und später von der Polizei ohne Widerstand festgenommen werden. Die Ermittler gehen nun von einem versuchten Totschlag aus.

Der Vorfall ereignete sich in einem Betrieb in München, wo der Beschuldigte zwei Kollegen gezielt attackiert haben soll. Beide Opfer – 32 und 52 Jahre alt – erlitten Kopfverletzungen, konnten sich jedoch in Sicherheit bringen. Der jüngere Mann zog sich schwerere Verletzungen zu, doch bei keinem der beiden bestand Lebensgefahr.

Nach dem Angriff hielten Kollegen den Tatverdächtigen fest, bis die Beamten eintrafen. Die Behörden nahmen ihn ohne Gegenwehr in Gewahrsam. Ein Richter sollte am Donnerstag entscheiden, ob er in Untersuchungshaft bleibt.

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Separater Fall: Verdacht auf schweren Diebstahl und Einbruch In einem anderen Verfahren muss sich ein 42-jähriger Mann aus dem Landkreis Südliche Weinstraße wegen besonders schweren Diebstahls und Wohnungseinbruchs verantworten. Ihm wird zudem vorgeworfen, im Februar in eine Sporthalle in Edenkoben eingebrochen zu sein. Das Landgericht Landau erließ am 26. März 2026 einen Haftbefehl mit der Begründung einer hohen Rückfallgefahr. Die Polizei nahm ihn einen Tag später fest und brachte ihn in Untersuchungshaft.

Der Münchner Tatverdächtige wird weiterhin wegen versuchten Totschlags ermittelt. Über seine weitere Haft sollte das Gericht entscheiden. Unterdessen erholen sich die beiden verletzten Männer von ihren Wunden – ihr Zustand gilt als stabil und nicht lebensbedrohlich.

Quelle