Landshut fördert acht nachhaltige Projekte mit 48.000 Euro für Öko-Landbau
Ben NetteLandshut fördert acht nachhaltige Projekte mit 48.000 Euro für Öko-Landbau
Acht lokale Initiativen in Landshut haben Fördergelder für die Stärkung des Öko-Modellprogramms der Region erhalten. Insgesamt wurden 48.000 Euro an Projekte vergeben, die den ökologischen Landbau und die Nachhaltigkeit fördern sollen. Die Bewilligungen wurden im Rahmen einer Veranstaltung im neuen Landratsamt Landshut bekannt gegeben.
Dreizehn Anträge waren eingereicht worden, doch nur acht erfüllten die Kriterien für eine finanzielle Unterstützung. Jedes ausgewählte Projekt kann bis zu 50 Prozent seiner Nettokosten erstattet bekommen, wobei die maximale Fördersumme pro Initiative bei 10.000 Euro liegt. Die Mittel stammen vom Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern.
An der Übergabezeremonie nahmen Projektverantwortliche, lokale Bürgermeister sowie die Managerin der Öko-Modellregion, Veronika Stanglmayr, teil. Landrat Peter Dreier und Landshuts Oberbürgermeister Alexander Putz begrüßten die Fortschritte und betonten die Bedeutung der Öko-Modellregion. Renate Hanglberger, Mitglied des Kreistags, stellte die geförderten Projekte den Anwesenden vor.
Landshut ist eine von 35 Öko-Modellregionen in Bayern, die ähnliche Nachhaltigkeitsziele verfolgen. So fördert etwa die Region Bayerischer Wald kleine Projekte zur Unterstützung der ökologischen Landwirtschaft entlang der Wertschöpfungskette. In Neumarkt werden seit 2019 in allen Grund- und weiterführenden Schulen ausschließlich Bio-Lebensmittel serviert.
Die bewilligten Projekte können nun in die Umsetzung gehen. Von den Verbesserungen sollen Unternehmen und die breite Öffentlichkeit profitieren. Die Förderung markiert einen weiteren Schritt in Landshuts kontinuierlichem Engagement für die ökologische Entwicklung.






