25 April 2026, 12:34

Landshut und UNICEF stärken gemeinsam Kinderrechte vor Ort

Eine Gruppe von Kindern hält Schilder auf einer Straße vor einem Gebäude, während eine Frau einen Kinderwagen schiebt, in dem ein Baby liegt.

Landshut und UNICEF stärken gemeinsam Kinderrechte vor Ort

Landshut hat seine Unterstützung für Kinderrechte durch eine neue Partnerschaft mit UNICEF weiter ausgebaut. Bürgermeister Alexander Putz traf sich kürzlich mit Vertretern des lokalen UNICEF-Teams, um gemeinsame Projekte zu besprechen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Lern- und Lebensbedingungen von jungen Menschen in der Stadt zu verbessern.

Annette Wahle und Sonja Dörrie von der UNICEF-Arbeitsgruppe vor Ort stellten Bürgermeister Putz, Dr. Matthias Kurbel und Manuela Kamml ihre Aktivitäten vor. Im Mittelpunkt des Treffens standen laufende Initiativen, darunter Schulstunden zu Kinderrechten, die von UNICEF-Freiwilligen geleitet werden. Die Stadtvertreter lobten diese Projekte und zeigten Interesse an einer vertieften Zusammenarbeit.

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Landshuts Aktionsplan "Kinderfreundliche Kommune" setzt bereits einen Schwerpunkt auf Kinderrechte. Ein zentrales Vorhaben, "Gute Orte", hilft geflüchteten Familien dabei, in ihrer Nähe Freizeitmöglichkeiten für ihre Kinder zu finden. Nun wollen Stadt und UNICEF diese Unterstützung ausbauen.

Details zu den Projekten sind in Flyern und auf der mehrsprachigen UNICEF-Website verfügbar. Sowohl die Stadt als auch die UNICEF-Gruppen – darunter auch ein Universitätsteam – setzen sich dafür ein, Landshut zu einem besseren Ort für das Aufwachsen und Lernen von Kindern zu machen.

Die Partnerschaft zwischen Landshut und UNICEF konzentriert sich auf Bildung und praktische Hilfen für Familien. Weitere Schulprogramme und Gemeinschaftsprojekte sollen folgen. Der Aktionsplan der Stadt und die lokale Arbeit von UNICEF werden diese Bemühungen weiterhin begleiten.

Quelle