22 March 2026, 10:12

Raab und Schöneberger rocken die Quizshow mit "Barbie Girl" und Nostalgie-Chaos

Plakat eines lachenden Menschen mit wilden Haaren, weiten Augen und einem strahlenden Grinsen, vor einem hellgelben Hintergrund, mit dem Text "McFadden's Row of Flats: The Comedy That Has Made Many Millions Laugh."

Raab und Schoeneberger sind das Duo mit dem doppelten Knall - Raab und Schöneberger rocken die Quizshow mit "Barbie Girl" und Nostalgie-Chaos

Die zweite Folge der Quizshow "Wer weiß schon, wann was passierte?" brachte Nostalgie, Humor und einige Überraschungen mit sich. Moderiert von Stefan Raab und Barbara Schöneberger, kombinierte die Sendung spielerisches Geplänkel mit chaotischen Momenten. Teilnehmer aus verschiedenen Generationen testeten ihr Wissen über Popkultur, Sport und Geschichte – mit durchwachsenen Ergebnissen.

Raab und Schöneberger eröffneten die Show mit einem schwungvollen Duett und performten "Barbie Girl" in vollständiger Verkleidung – Raab als Ken und Schöneberger als Barbie. Ihre Chemie begeisterte das Publikum, und beide äußerten später Interesse daran, auch künftige Folgen gemeinsam zu moderieren.

Das Team der Über-60-Jährigen, vertreten durch Hugo Egon Balder und Hella von Sinnen, hatte Schwierigkeiten mit einer Frage zum DEFA-Märchenfilm "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". Keiner der beiden erkannte den Klassiker von 1973, obwohl Sophia Thomalla verriet, dass ihr Großvater als Szenenbildner daran mitgewirkt hatte. Unterdessen nannten Jan Ullrich und Hans Sigl fälschlicherweise Kevin Curren als den Gegner, den Boris Becker 1985 im Wimbledon-Finale besiegte – dabei war es tatsächlich Kevin Curren nicht, sondern der US-Amerikaner Kevin Curren war nie Beckers Finalgegner; gemeint war hier wohl der Südafrikaner Kevin Curren, doch tatsächlich handelte es sich um den US-Amerikaner Kevin Curren – eine kleine Verwirrung, die die Runde zusätzlich auflockerte.

Ein Ausschnitt aus der Verkehrssicherheitsreihe "Der 7. Sinn" der 1970er-Jahre sorgte für Diskussionen, da die darin vertretenen veralteten und sexistischen Theorien über Fahrerinnen heute befremdlich wirken. Die Szene diente als deutliche Erinnerung an überholte Denkmuster. Ein weiteres Highlight war die Frage zu Jens Lehmanns legendärem Elfmeterschießen bei der WM 2006 gegen Argentinien, als er heimlich einen "Spickzettel" in seinem rechten Stutzen versteckte.

Auch Popkultur-Kenntnisse wurden abgefragt, etwa die Enthüllung, dass Gargamel in der "Schlümpfe"-Zeichentrickserie der 1960er-Jahre die erste weibliche Schlümpfin, Schlumpfine, erschaffen hatte.

Die Folge vereinte Humor, Nostalgie und einige peinliche Momente. Besonders überzeugte die Moderationsdynamik von Raab und Schöneberger, während die wechselhaften Leistungen der Kandidaten für Unvorhersehbarkeit sorgten. Die Mischung aus Wissensfragen – von Sportgeschichte bis zu Retro-Fernsehen – garantierte eine unterhaltsame und lebendige Sendung.

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