06 May 2026, 07:10

Tate McRaes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie eine lebendige Skulptur

Goldene Medaille mit einer Frauengestalt auf dunklem Hintergrund, mit aufwändiger und luxuriöser Verzierung.

Tate McRaes Met-Gala-Debüt: Ein Kleid wie eine lebendige Skulptur

Tate McRae besuchte ihren ersten Met Gala-Auftritt in einem maßgeschneiderten Kleid, das die Grenze zwischen Mode und Skulptur verschwimmen ließ. Das Herzstück des Gewands war ein strukturiertes Maille-bloquée-Korsett mit integrierten Fischbein-Einlagen. Überzogen mit zarter französischer Goldspitze, wurde der Stoff auf traditionellen Leavers-Webstühlen in Calais-Caudry gewebt – ein filigranes Detail, das an die Handwerkskunst der vergoldeten Statuen auf La Réale, dem historischen Schiff des Sonnenkönigs, erinnerte.

McRaes Lieblingsdetail waren die handaufgebrachten Goldfedern, die den BH zierten. Das Design sollte das Kleid in eine tragbare Skulptur verwandeln und passte damit perfekt zum diesjährigen Gala-Motto „Mode ist Kunst“. Die 21-Jährige gab zu, sich in dem Stück sowohl mächtig als auch selbstbewusst gefühlt zu haben, und lobte Saint Sernins Fähigkeit, schicke Eleganz mit sinnlicher Ausdruckskraft zu verbinden.

Für die Sängerin war der Abend wie ein Traum. Sie genoss jede Sekunde und nannte es einen „Ich-kann-es-nicht-fassen“-Moment, der einen Meilenstein in ihrer Karriere markierte. Die Verbindung aus historischer Inspiration und modernem Handwerk zeigte den unverwechselbaren Stil von Saint Sernin. McRaes Debüt bei dem Event unterstrich, wie Mode zugleich Kunst und Rüstung sein kann. Das Kleid dürfte als eine der eindrucksvollsten Interpretationen des Themas in Erinnerung bleiben.

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