26 April 2026, 00:24

Vier Landshuter Krankenhäuser gründen 2026 ein starkes Gesundheitsnetzwerk

Kreisförmige Diagramm mit der Bezeichnung "patientenorientierte Pflege" mit vier farbigen Abschnitten, die jeweils mit einem spezifischen Aspekt der Pflege beschriftet sind.

Vier Landshuter Krankenhäuser gründen 2026 ein starkes Gesundheitsnetzwerk

Vier große Krankenhäuser in der Region Landshut schließen sich zu einem neuen Gesundheitsnetzwerk zusammen. Ab dem 1. Januar 2026 werden die LAKUMED-Kliniken, das Klinikum Landshut, das St.-Marien-Kinderkrankenhaus und das Krankenhaus Vilsbiburg unter dem Dach der LA-Regio-Kliniken vereint. Ziel der Fusion ist es, eine hochwertige medizinische Versorgung in städtischen wie ländlichen Gebieten sicherzustellen.

Mehrere Fachabteilungen in diesen Häusern wurden bereits für ihre herausragende Arbeit ausgezeichnet. In den LAKUMED-Kliniken sticht die Abteilung für plastische und ästhetische Chirurgie unter der Leitung von Dr. Patrik Hartl durch moderne Behandlungsmethoden hervor. Ebenfalls dort ansässig ist die endokrine Chirurgie unter Prof. Dr. Kirsten Lindner, die für ihre Expertise in Schilddrüsenoperationen ausgezeichnet wurde.

Das Krankenhaus Landshut-Achdorf beherbergt zwei renommierte Abteilungen: Die Medizinische Klinik I, geleitet von Prof. Dr. Julinda Mehilli, ist für ihre interventionelle Kardiologie und Rhythmologie bekannt. Die Medizinische Klinik II unter Prof. Dr. Bruno Neu genießt hingegen einen exzellenten Ruf in der Diabetologie.

Am Klinikum Landshut überzeugt das Gefäßzentrum unter der Leitung von Dr. Johann Hatzl durch höchste Qualitätsstandards. Die dortige Urologie, geführt von Dr. Markus Straub, zählt zudem zu den führenden Einrichtungen Bayerns.

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Das Team der Kinderchirurgie im St.-Marien-Kinderkrankenhaus, geleitet von Dr. Oliver Fuchs und Dr. Thomas Fels, genießt weit über die Region Landshut hinaus einen exzellenten Ruf. Im Krankenhaus Vilsbiburg ist das Endoprothetikzentrum unter Dr. Thomas Lorenz ebenfalls für seine erstklassige Patientenversorgung anerkannt.

Durch den Zusammenschluss entsteht ein einheitliches Versorgungssystem, das ein großes Einzugsgebiet abdeckt. Patienten in Städten und umliegenden ländlichen Gemeinden erhalten Zugang zu preisgekrönten medizinischen Leistungen. Der Startschuss für die LA-Regio-Kliniken fällt zu Beginn des Jahres 2026.

Quelle