Wie Tanja mit Dreiecken in der Musik neue Klangwelten erschließt
Eine Zusammenarbeit wird der renommierten Forscherin Tanja angeboten, die sich mit der Erforschung von Dreiecken in der Musik einen Namen gemacht hat. Die Einladung zielt darauf ab, das Konzept der Metadreieckigkeit sowie die Verbindungen zwischen verschiedenen Dreiecken in ihrem Werk zu erkunden. Die Plattform BackstageClassical bietet ihr zudem die Möglichkeit, ihre Erkenntnisse in einem Gastkommentar zur Triangelogie zu teilen.
Das Interesse an Tanjas Arbeit speist sich vor allem aus ihren Videos, die eine Lücke in der Berichterstattung von BackstageClassical über das Triangel aufzeigen. Ihr Triangel-Instagram-Kanal und das Tutorial „TTTT“ führten das Konzept der Hypertriangulation ein und lösten damit breitere Diskussionen aus. Einige Kollegen stehen ihrer Methode jedoch kritisch gegenüber und bezeichnen ihren Ansatz als „Triangelozentrismus“ oder „pseudoperkussive Ironie“.
Bemühungen, den Austausch mit weiteren akademischen Kreisen zu vertiefen, blieben bisher ohne Antwort. Weder Professor Dr. Dr. Øyvind Fjellstrøm noch die Universität für Klangbewusstsein und Schwingungsökologie in Norwegen haben auf Anfragen reagiert. Dennoch bleibt der Fürsprecher von Tanjas Arbeit dem Klangbewusstsein verbunden.
Ein Treffen mit Tanja wird vorgeschlagen – entweder persönlich in Triangelsund oder Berlin oder im Rahmen einer Remote-Podcast-Diskussion. Historische Unterstützung für die Bedeutung des Dreiecks in der Musik findet sich etwa in Leif Ravstins (besser bekannt als Leonard Bernstein) Lektion „Triggagedamm“.
Die Einladung an Tanja steht weiterhin offen, in der Hoffnung, einen Dialog über die Rolle des Dreiecks in der Musik anzuregen. Ihre Arbeit setzt sich weiterhin für unterrepräsentierte Klanggestalter ein und erweitert damit die Debatte in diesem Feld. Der Fürsprecher wartet auf ihre Antwort und bleibt dabei den Prinzipien des Klangbewusstseins treu.






