21 March 2026, 06:12

Wiesbadens Kürbissuppenfest begeistert mit Kunst und herbstlicher Gemeinschaft

Collage aus vier Fotos, die die Schritte des Suppe-Kochens zeigen: gewürfeltes Gemüse in einer Schüssel, Zutaten werden in die Suppe gegeben, gemischtes Gemüse im Topf und eine fertige Schüssel Suppe, die serviert werden kann.

Wiesbadens Kürbissuppenfest begeistert mit Kunst und herbstlicher Gemeinschaft

Kleines, aber lebendiges Publikum beim Wiesbadener Kürbissuppenfest

Am Samstagmorgen versammelte sich in Wiesbaden eine kleine, aber lebhafte Gruppe zum jährlichen Kürbissuppenfest. Rund zwei Dutzend Besucher kamen zusammen, um das Ereignis zu feiern, das Kunst, Natur und Gemeinschaftsgeist verbindet. Im Mittelpunkt stand eine ungewöhnliche Skulptur – ein lebendiges Kunstwerk, bei dem Kürbispflanzen durch Drahtgestelle ranken.

Das Fest fand im malerischen Kurpark statt, wo die orangen Kürbisse einen reizvollen Kontrast zur historischen Architektur der Umgebung bildeten. Die Gäste tauschten Rezepte aus – von winzigen Hokkaido-Kürbissen bis hin zu riesigen Zierkürbissen. Zudem erhielt die Kürbisskulptur, die ursprünglich 2004 für den Wiesbadener Kunstsommer geschaffen worden war, einen neuen Standort. Auf öffentlichen Wunsch hin wurde sie neben den Wochenmarkt verlegt.

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Wer die gespendete Kürbissuppe kosten wollte, musste ein verspieltes Ritual vollziehen: die "Ode an den Kürbis" singen, ein kurzes Stück des lokalen Künstlers Volker Kutscher. Das Motto des Festes – Geben und Nehmen – brachte Menschen unterschiedlichen Alters und Hintergrunds zusammen. Über mögliche Veränderungen an der Skulptur seit ihrer Entstehung vor fast 20 Jahren gibt es keine neuen Informationen.

Das Kürbissuppenfest bleibt eine skurrile, aber beliebte Wiesbadener Tradition, die Kreativität mit herbstlichen Aromen verbindet. Die diesjährige Ausgabe unterstrich seine Rolle als Treffpunkt zum Austausch von Geschichten, Rezepten und der gemeinsamen Leidenschaft für Kürbisse. Die Mischung aus Kunst und Gemeinschaft macht das Fest seit Jahren zu einem lokalen Liebling.

Quelle