Kurfürstendamm und Tauentzienstraße leuchten wieder im festlichen Winterglanz
Elwira SpeerKurfürstendamm und Tauentzienstraße leuchten wieder im festlichen Winterglanz
Kurfürstendamm und Tauentzienstraße bereiten sich auf ihre jährliche festliche Verwandlung vor
Jeden Winter verwandeln sich Berlins Kurfürstendamm und Tauentzienstraße in ein glitzerndes Lichtermeer: Rund 500 geschmückte Bäume säumen dann die Straßen und verbinden moderne LED-Installationen mit bewährten Traditionen. Die Beleuchtung hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt, doch noch stehen die Pläne für 2025 aus.
Wie jedes Jahr erstrahlen die Weihnachtslichter an Kurfürstendamm und Tauentzienstraße etwa einen Monat vor den Feiertagen. Zu den Dekorationen gehören klassische Elemente wie der Buddy Bär, ein riesiger Schneemann und bis zu 20 Meter hohe Lichtportale. In den letzten Jahren kamen energieeffiziente LEDs und digitale Effekte hinzu, die die Installation interaktiver gestalten – ohne dabei den vertrauten festlichen Charme zu verlieren.
Spaziergänger, manche mit Mund-Nasen-Bedeckung, schlendern unter den beleuchteten Bäumen und Lichterketten hindurch. In der Nähe thront die Skulptur Berlin der Künstler Matschinsky-Denninghoff als dauerhaftes Wahrzeichen an der Tauentzienstraße. Die Mischung aus alten und neuen Dekorationen zieht weiterhin Besucher an, doch wie die Lichterwelt 2025 aussehen wird, steht noch nicht fest.
Die festliche Illumination bleibt ein zentraler Bestandteil des Berliner Winters – eine Verbindung aus Tradition und moderner Technik. Da es noch keine offiziellen Ankündigungen für 2025 gibt, bleibt abzuwarten, ob sich die Beleuchtung im nächsten Jahr verändert – oder bewährte Muster beibehält.






