14 April 2026, 04:13

Landkreis Landshut ehrt Feldvermesser mit jahrzehntelangem Engagement

Ein rundes Abzeichen mit blauem Rand und weißem Hintergrund, das die fette schwarze Schrift "Volunteer National Park Service Emeritus" in der Mitte eines gelben Kreises zeigt.

Landkreis Landshut ehrt Feldvermesser mit jahrzehntelangem Engagement

Sieben ehrenamtliche Feldvermesser im Landkreis Landshut wurden kürzlich für ihren jahrzehntelangen Einsatz geehrt. Die Feierstunde fand im großen Sitzungssaal des Landratsamts statt, wo die langjährigen Freiwilligen Urkunden, Fotoalben und Weinpräsente erhielten.

Unter den Ausgezeichneten befanden sich sechs Männer mit 25-jähriger Erfahrung und ein Ehrenamtlicher, der beeindruckende 50 Jahre Engagement vorweisen kann. Landrat Peter Dreier und Uwe Weid, Leiter des Amts für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, begrüßten die Geehrten persönlich. Zu der Gruppe gehörten Christian Niegel, Josef Zausinger, Quirin Zirngibl, Thomas Ippenberger, Johann Cimander und Georg Spirkl, die jeweils ihr 25-jähriges Jubiläum feierten. Albert Frimberger aus Rottenburg an der Laaber stach als einziger Geehrter mit 50 Jahren ununterbrochenem Dienst hervor.

Die Freiwilligen stammen aus verschiedenen Gemeinden des Landkreises, darunter Velden, Pfeffenhausen, Neufraunhofen, Bodenkirchen und Rottenburg. Peter Dreier betonte ihre unverzichtbare Rolle und verwies darauf, dass trotz des digitalen Fortschritts ortskundiges Wissen und Vertrauen weiterhin unersetzbar seien. Rund 250 ehrenamtliche Feldvermesser sind derzeit im Landkreis im Einsatz – bekannt für ihr tiefes Verständnis von Grundstücksgrenzen und lokalen Beziehungen.

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Die Veranstaltung unterstrich die Bedeutung dieser Ehrenamtlichen, die nach wie vor eine zentrale Rolle bei der Pflege präziser Grundstücksdaten und der Klärung örtlicher Streitfragen spielen. Die Ehrung würdigte sowohl die individuellen Leistungen als auch den gesamtgesellschaftlichen Beitrag der Feldvermesser im Landkreis Landshut. Ihre Arbeit garantiert, dass lokale Grundstücksangelegenheiten mit Sorgfalt und Vertrauen behandelt werden. Das Landratsamt bekräftigte, dass man auch in Zeiten technologischen Wandels auf ihr Fachwissen angewiesen bleibt.

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