Moderne Feuerwehrwache Hofberg eröffnet: Ökologie trifft auf Einsatzbereitschaft
Birgitta SchulzModerne Feuerwehrwache Hofberg eröffnet: Ökologie trifft auf Einsatzbereitschaft
Die neue Feuerwehrwache Hofberg offiziell eröffnet
Im Juli 2024 wurde die neue Feuerwehrwache Hofberg nach drei Jahren sorgfältiger Planung und Bauzeit feierlich eröffnet. Das 3,5 Millionen Euro teure Projekt wurde am Samstag mit einer großen Eröffnungsfeier begangen, gefolgt von einem Tag der offenen Tür am nächsten Tag. Stadtvertreter und Feuerwehrleute würdigten den Anlass mit einer Segnung und Reden, in denen sie das Engagement des Teams lobten.
Während der Zeremonie wurde die Wache offiziell an den Einheitskommandanten Franz Ramsauer und seinen Stellvertreter Stephan Wendleder übergeben. Bürgermeister Alexander Putz betonte die Bemühungen der Stadt, die Kosten im Griff zu halten und gleichzeitig eine moderne Einrichtung zu schaffen. Zudem dankte er den freiwilligen Feuerwehrleuten für ihren kontinuierlichen Einsatz zum Wohl der Gemeinschaft.
Vor der Übergabe wurde das Gebäude vom evangelischen Pfarrer Johannes Hesse und dem katholischen Diakon Christian Schmidl gesegnet. Die Planung des Bauvorhabens umfasste 9.300 Stunden interner Abstimmung, um sicherzustellen, dass die Wache hohe Standards in puncto Effizienz und Nachhaltigkeit erfüllt.
Die neue Feuerwehrwache setzt auf Umweltschutz: Sie ist mit energiesparenden Systemen ausgestattet, auf drei Seiten begrünt und verfügt über ein begrüntes Dach, das die Artenvielfalt fördert. Als Teil der Feuerwehr Landshut wird die Wache künftig eine zentrale Rolle in der Notfallbewältigung der Region spielen.
Die Feuerwehrwache Hofberg ist damit eine funktionale und ökologisch nachhaltige Bereicherung für die städtische Infrastruktur. Ihre Eröffnung stärkt nicht nur die Einsatzkräfte in Landshut, sondern unterstreicht auch das Bekenntnis zu kostengünstiger und umweltfreundlicher Entwicklung. Die Veranstaltungen am Wochenende boten den Bürgern die Gelegenheit, das neue Gebäude zu besichtigen und die Teams kennenzulernen, die dort künftig im Einsatz sein werden.






