26 March 2026, 22:14

PETA fordert Verbot von Jagd und Angeln – "unnötiges Tierleid" in Deutschland

Schwarzes und weißes Foto einer Gruppe von Menschen, einige zu Pferde, mit einer Flagge im Hintergrund und der Inschrift "Jagen von Indianern in Florida mit Bluthunden" unten.

PETA fordert Verbot von Jagd und Angeln – "unnötiges Tierleid" in Deutschland

Die Tierrechtsorganisation PETA fordert ein sofortiges Verbot von Freizeitjagd und Angeln in Deutschland. Die Organisation argumentiert, dass beide Aktivitäten jährlich Millionen von Tieren unnötiges Leid zufügen. Ihre Forderungen kommen vor dem Hintergrund wachsender wissenschaftlicher Belege, dass Fische und Wildtiere Schmerzen und emotionalen Stress empfinden.

Jedes Jahr töten deutsche Hobbyjäger etwa fünf Millionen Wildtiere. Diese Tötungen stören die sozialen Strukturen der Arten und führen oft zu erhöhten Fortpflanzungsraten. Zudem fallen jährlich rund 200.000 Katzen Jägern zum Opfer.

PETA betont, dass Fische fühlende Wesen mit komplexen sozialen Verhaltensweisen sind. Internationale Studien bestätigen, dass sie sich im Spiegel erkennen und Freundschaften schließen können. Trotzdem verletzen Angler jährlich Millionen von Fischen, die unter Hakenwunden und langsamem Ersticken leiden.

Die Organisation besteht darauf, dass die Jagd weder ökologisch notwendig noch ethisch vertretbar ist. In einer aktuellen Pressemitteilung warnt PETA vor Veranstaltungen, die Tierleid verharmlosen. Die Organisation ruft die Öffentlichkeit auf, sich vollständig von Jagd- und Angelaktivitäten zu distanzieren.

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Die Debatte über Jagd und Angeln in Deutschland hält an, während PETA für strengere Regelungen kämpft. Angesichts wissenschaftlicher Belege für das Leidensvermögen von Tieren beharrt die Organisation darauf, dass die aktuellen Praktiken vermeidbaren Schaden anrichten. Ihre Kampagne zielt darauf ab, die öffentliche Meinung und die Politik weg von diesen Aktivitäten zu lenken.

Quelle