Schwere Hundebiss-Attacke im Zugspitzgebiet: Schweizerin lebensgefährlich verletzt
Birgitta SchulzDeutscher Schäferhund greift wandernden Touristen an - Schwere Hundebiss-Attacke im Zugspitzgebiet: Schweizerin lebensgefährlich verletzt
64-jährige Schweizer Touristin bei Hundebiss im Zugspitzgebiet schwer verletzt
Eine 64-jährige Schweizerin wurde bei einer Wanderung im Zugspitzgebiet von einem Deutschen Schäferhund angegriffen und dabei schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe von Farchant im Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Die Frau erlitt schwere Bisswunden.
Der Angriff passierte, als die Touristin in der Gegend unterwegs war. Plötzlich riss sich ein dreieinhalb Jahre alter Deutscher Schäferhund, der einem 51-jährigen Mann gehört, von der Leine los. Das Tier stürmte auf die Frau zu und biss sie mehrfach – unter anderem ins Gesicht.
Der Hundebesitzer war mit seiner Ehefrau unterwegs, als sich das Tier befreite. Die Behörden haben Ermittlungen aufgenommen; dem Halter droht eine Anklage wegen fahrlässiger Körperverletzung. Warum der Hund plötzlich aggressiv wurde, ist noch unklar.
Rettungskräfte versorgten die Frau vor Ort wegen ihrer blutenden Wunden. Anschließend wurde sie in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, wo sie weiter medizinisch behandelt wurde. Die verletzte Touristin erholt sich mittlerweile von ihren Verletzungen. Die Polizei untersucht weiterhin die genauen Umstände des Angriffs. Je nach Ergebnis der Ermittlungen könnte der Hundebesitzer mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.






