TSV 1860 München feiert ersten Heimsieg gegen Saarbrücken mit 2:0-Erfolg
Ben Nette1860 München mit drittem Heimsieg in Folge - TSV 1860 München feiert ersten Heimsieg gegen Saarbrücken mit 2:0-Erfolg
TSV 1860 München sichert sich mit 2:0-Heimsieg gegen den 1. FC Saarbrücken ersten Dreier im eigenen Stadion
In der 3. Liga feierte der TSV 1860 München einen verdienten 2:0-Heimsieg gegen den 1. FC Saarbrücken – den ersten Sieg der Münchner gegen die Saarländer in der eigenen Arena. Ein spätes Elfmetertor von Thore Jacobsen in der Nachspielzeit besiegelte den Erfolg.
Die Partie begann mit frühem Druck auf beiden Seiten. Bereits in der 13. Minute brach Patrick Hobsch die Eisdecke und brachte die Löwen mit 1:0 in Führung. Nur Momente zuvor hatte der gegnerische Torhüter einen Versuch von Kevin Volland abgewehrt.
Noch vor der Halbzeitstelle zwang Calogero Rizzuto Thomas Dähne mit einem scharfen Schuss zu einer Glanztat – der Keeper lenkte den Ball knapp am Pfosten vorbei. Trotz der Bemühungen der Gäste blieb die Abwehr der Hausherren stabil.
Die Entscheidung fiel in der 90.+1 Minute: Thore Jacobsen verwandelte einen Elfmeter souverän und sicherte den Münchnern damit alle drei Punkte. Der Sieg markiert die dritte Heimpartie in Folge, die der TSV 1860 für sich entschied.
Mit dem Erfolg kletterte die Mannschaft auf Platz 11 der Tabelle, während Saarbrücken nur einen Zähler dahinter liegt. Noch zu Saisonbeginn galt der TSV 1860 als Aufstiegsfavorit und stand zeitweise sogar auf Rang 2. Eine aktuelle Formschwäche – zuletzt eine 1:2-Niederlage gegen den MSV Duisburg am 30. Spieltag – ließ die Löwen jedoch auf Platz 7 abrutschen. Mit neun verbleibenden Spielen bleibt das Rennen um den Aufstieg spannend: Der SV Wehen Wiesbaden belegt aktuell Rang 2, fünf Punkte vor der Abstiegszone.
Der Sieg hält den TSV 1860 München vorerst aus den Abstiegsgefilden fern. Die verbesserte Heimstärke gibt der Mannschaft Rückenwind für die Schlussphase der Saison. Derweil bleibt der 1. FC Saarbrücken im dicht gedrängten Mittelfeld nur einen Punkt hinter den Münchnern – die Tabelle bleibt eng wie nie.






