Émilien Jacquelin denkt nach Olympia 2026 über Biathlon-Rücktritt nach
Émilien Jacquelin denkt nach Olympia 2026 über Biathlon-Rücktritt nach
Der französische Biathlet-Star Émilien Jacquelin hat angedeutet, nach den Olympischen Winterspielen 2026 zurückzutreten. Der 28-jährige Athlet, der 2017 sein Debüt im Weltcup gab, überdenkt seine Zukunft im Biathlon. Seine Entscheidung hängt davon ab, ob er noch die Leidenschaft spürt, die nötig ist, um auf höchstem Niveau zu konkurrieren.
Jacquelin machte erstmals 2017 auf sich aufmerksam und stieg mit starken Leistungen schnell in der Weltrangliste auf. Früh in seiner Karriere sicherte er sich einen zweiten Platz im 15-Kilometer-Sprint der Männer – nur 41,8 Sekunden hinter dem Sieger. Im Laufe der Jahre sammelte er fünf WM-Goldmedaillen, zwei olympische Silbermedaillen und eine olympische Goldmedaille in Antholz.
Nach fast einem Jahrzehnt im Profi-Biathlon gibt er zu, dass der Rennkalender mit der Zeit repetitiv wirken kann. Zwar hat er überlegt, eine Pause einzulegen und nur zurückzukehren, wenn er wieder an der Spitze mithalten kann, doch er ist auch bereit, aufzuhören, falls Biathlon für ihn eher zur Belastung als zur Freude wird.
Trotz seiner Unsicherheit hat sich Jacquelin für die Saison 2026/27 verpflichtet, mit Rennen in Kontiolahti, Otepää und Oslo. Auch die Aussicht, 2030 bei den Winterspielen in Le Grand-Bornand in seiner französischen Heimat anzutreten, könnte seine Entscheidung beeinflussen. Bei den Olympischen Spielen 2026 in Antholz erweiterte er seine Medaillensammlung um Gold in der Staffel und Bronze in der Verfolgung.
Frankreichs jüngste Dominanz im Biathlon – unter anderem durch Athleten wie Julia Simon – hat die Messlatte hoch gelegt. Jacquelins Zukunft hängt nun davon ab, ob er noch den Antrieb verspürt, sich in dieser anspruchsvollen Sportart weiter zu pushen.
Jacquelins Karriere war von konsequentem Erfolg geprägt – von seinen frühen Weltcup-Tagen bis zu olympischen Podestplätzen. Seine nächsten Schritte hängen von seiner Motivation ab und davon, ob er sich auf einen weiteren Olympischen Zyklus einlassen möchte. Fürs Erste können Fans damit rechnen, ihn mindestens bis zur Saison 2026/27 im Wettkampf zu erleben.
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